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Impuls Mittwoch, 08. Dezember 2021

Frauen der Nächstenliebe: Lioba von Tauberbischofsheim

Die Heilige Lioba (Truthgeb) wird um 710 in Wessex (England) als Tochter der Adeligen Dynne und Aebbe geboren. Wer sich beim Apostel der Deutschen auskennt, dem heiligen Bonifatius oder Wynfreth, wie er vorher hieß, der fragt sich gleich: Haben die beiden was miteinander zu tun? Aber ja! Sie haben!  Lioba – „die Liebenswerte“, das war ihr Kosename – ist seine etwa 35 Jahre jüngere Nichte. Sie ist Benediktinerin im südenglischen Kloster Wimborne.
Bonifatius hatte seine Nichte höchstens als Kleinkind in Erinnerung. Aber als Nonne beginnt sie einen Briefwechsel mit ihm. Sie bittet ihn, ihr wie ein großer Bruder zu sein und da Schreiben und Dichten zu ihren Hobbys gehört, möge er ihr doch Nachhilfe in Metrum und Grammatik geben. Bonifatius, der selber gern Gedichte schreibt, geht darauf ein. Und da sie ihm schon den kleinen Finger reicht, nimmt er gleich die ganze Hand. Er ersucht ihre Äbtissin Tetta im Jahr 735, Lioba nach Germanien zu schicken, er brauche sie in seiner Mission. Lioba kommt, gemeinsam mit einigen anderen Nonnen. Bonifatius hat gleich Arbeit für sie: Er bestimmt die 25-Jährige zur „geistlichen Mutter der Jungfrauen und überträgt ihr das Kloster Tauberbischofsheim“. Lioba ist also Äbtissin.
Sie ist nicht die einzige, die ihre missionarische Bildung aus dem englischen Kloster Wimborne ins Frankenreich bringt. Mit ihr kommen Thekla, die Äbtissin in Ochsenfurt und Kissingen wird. Walburg übernimmt ein Kloster für Mönche und Nonnen in Heidenheim und es gibt noch weitere Frauen.

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Winfried Roesner

Hier finden Sie alle Impulse der Vergangenheit:

Hausgottesdienst, dem Herrn den Weg bereiten, Dezember 2021 – Filderstadt

Kirchenanzeiger Dezember 2021

Kinderkirche im November und Dezember 2021

Hausgottesdienst, November 2021 – Filderstadt

Sonntag, 21.11.2021, 18.00 Uhr JuGo-spezial

Minivollversammlung 2021

Einladung: Kirche kunterbunt im Advent

Neue Pastoralassistentin Jessica Knopik

Wer ist die katholische Kirche Filderstadt?

… Menschen begleiten auf ihrem Lebens- und Glaubensweg in allen Lebenslagen, … einen Ort anbieten, an dem man willkommen ist und Gemeinschaft erleben kann, … Angebote ermöglichen, die Begegnungen schaffen mit Gott und anderen Menschen, die ihr Leben mit Gott gestalten, all das sehen wir als unsere Aufgaben an als katholische Kirche in Filderstadt. Dabei ist Kirche ist für uns mehr als das Gebäude. Neben den sonntäglichen Gottesdiensten feiern wir die Begegnung mit Gott an vielen Orten, vor allem dort, wo wir die Menschen antreffen: mit der Familie, in der Natur, bei der Arbeit, beim Sport, … Viele Dinge sind bei uns nicht in Stein gemeißelt. Wir gestalten unser Gemeindeleben nach dem Paradigma der „Ermöglichungspastoral“: sich einzubringen ist erwünscht und willkommen. Auf unserer Website zeigen wir Ihnen, was bereits möglich ist und freuen uns, wenn auch Sie aus unseren vielfältigen Angeboten das Richtige für sich finden. Und sollte es etwas geben, das Sie brauchen oder sich wünschen, aber in unseren Angeboten nicht finden, kommen Sie auf uns zu – dann machen wir es gemeinsam möglich!

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Dezember, 2021

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